16,67km standen nach dem Lauf auf meiner Habenseite. Im Nachhinein bin ich sogar froh, dass es überhaupt mehr als 10km geworden sind. Der Stalldrang war nach der vierten Runde auf dem TrimmDich-Pfad enorm groß, auch der linke Fuß hat sich wenige Meter nach Überquerung protestierend gemeldet, aber dann schnell wieder klein beigegeben. Ich hätte auch die 20km noch komplettieren können, aber ich wollte mich in Hinblick auf die kommende Woche nicht verausgaben. Lieber absolviere ich einen Lauf mehr, als jetzt noch 5km anzuhängen und dann 2 Tage Ruhezeit zu benötigen. Heute habe ich dann die ersten 10km in 1:05 absolviert, die 16,67 in 1:49(tbc). Genau heute vor einem Jahr fand der 20km Lauf in Rheinzabern statt, den ich in 1:46 gefinished hatte. Natürlich bin ich heute nicht auf Zeit gelaufen und hatte am Ende noch einige Reserven, die selbst ein 1km Zwischenspurt in 05:22 nicht aufbrauchen konnte, der Unterschied ist aber dennoch gewaltig! noch mehr wörter dazu »
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Ich hatte es befürchtet. Ich war zu meinem bislang längsten Lauf 2010 aufgebrochen. Die 10km sollten fallen, idealerweise die 20. Am Ende waren es mit Brötchenholen 11,7. Die ersten 10km waren die langsamsten je von mir gelaufenen Meter, abgesehen von den gekrabbelten letzten 10km beim 2009er Marathon. Mir ist es nur mit Mühe gelungen, die Uhr vor Anzeige der 01:10 zu stoppen. Wochenlange Trainingsfaulheit und läuferische Kurzarbeit auf laufunfreundlichen Schlitteruntergründen haben mein Tempo ziemlich versaut. Zwar habe ich es im Januar durch den täglichen Arbeitsweg auf fast 200km gebracht, aber eben immer nur in homöopathischen Dosen à 5km.
Jetzt steht die gepackte Tasche neben mir und der Wald wartet! Das Hörbuch ist aufgeschlagen, der schwarze Turm ist bereit!
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Gestern abend meinte das Schicksal es gut mit mir. Meine wöchentliche Internetsuche nach Startplätzen für den Syltlauf war endlich erfolgreich. Ich habe einen Startplatz für den 21.03. ergattert. Ein Blick auf den Kalender zeigt aber nur noch 8 Wochen! Erster kurzer Panikanfall! Mein Trainingsstand ist momentan nicht besonders berauschend. Durch das andauernde Laufen zur Arbeit und wieder zurück kann ich für den Januar auf genau einen Lauf über 10km zurückschauen. Ich sollte wohl besser schon morgen wieder mit längeren Distanzen beginnen. noch mehr wörter dazu »
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Heute morgen um 10:00 war es soweit: das erste Hindernis des Strongmanrun 2010 wurde veröffentlicht! In alter Tradition erwartet uns die Danger Zone. 3 aufeinanderfolgende Shelter, die hinauf- und hinabgelaufen werden müssen. Je nasser und je mehr Füsse vor einem hergetrampelt sind, desto lustiger. Aufgrund der örlichen Gegebenheiten wird es vermutlich einige ähnliche Hindernisse geben, aber ich bin mir ganz sicher, dass sich die Jungs auch allerlei neue Fiesheiten ausgedacht haben. In den letzten Tagen bin ich recht traurig, dass der Schnee wohl nicht bis in den April rein hält. Unter Einschollen tauchen wäre lustig gewesen, oder 50 Meter Schneeschüppen
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Waage
Bis zum 04.01. hat der erste Lauf in 2010 auf sich warten lassen. Die ersten 2 Tage im Jahr habe ich einfach mal pures Nichtstun genossen, selbst eine Laufverabredung mit mir selbst kam mir als Termin vor. Dafür habe ich für die nächste Zeit vor, manchmal direkt zur Arbeit und wieder zurück zu laufen. Die ersten 3 Tage dieser Woche habe ich es geschafft, aber so langsam merke ich schon, wie meine Kurve nach unten zeigt. Der Rucksack macht meinem Rücken zu schaffen und zwei Läufe am Tag, wenn auch kurze, meinen Beinen. Nächste Woche plane ich, nur noch einen längeren Lauf am Tag durchzuführen. Sonntag mit dem Rad hin, abends laufend zurück. Montag laufend hin und am Abend mit dem Rad zurück. Dafür verschiebe ich meinen geplanten Autokauf noch etwas nach hinten. Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich sonst immer das Auto nehmen würde. noch mehr wörter dazu »
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Als meine Anreise zum Ironman 70.3 nach Wiesbaden klar war – per Zug – brauchte ich eine geeignete Tasche, um die gesamte Ausrüstung transportieren zu können. Mit dem Fahrrad in der einen Hand ist die Bewegung schon ziemlich eingeschränkt, daher musste das Zielobjekt schon alles auf einmal fassen können. Schon seit einigen Monaten war mir in einem Outdoorkatalog von The North Face die Base Camp Duffel Serie aufgefallen, nur fehlte mir bislang der Einsatzbereich, um den Kauf der nicht ganz preisgünstigen Tasche zu rechtfertigen. Die Tasche gibt es in verschiedenen Farben und Grössen, bei fast gleichbleibendem Preis. Glücklicherweise habe ich mir die Tasche dann live im Laden angesehen, um die Grössen besser einschätzen zu können. In der Ausführung L oder XL passt die Tasche kaum noch in einen normalen Kofferraum, außerdem neigt man dazu, den zur Verfügung stehenden Raum immer auszunutzen und hat dann am Ende ein Backsteinaussenlager bei sich. Meine Wahl fiel auf die Ausführung in gelb und der Größe M mit 70l Inhalt. noch mehr wörter dazu »
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…braucht der Läufer, auch wenn der Weihnachtsmann diesmal ein Paar für die Hände gebracht hat. Die ersten Meter bei einem Lauf sind bei Minusgraden an den Händen relativ kalt, beim Radfahren sogar der komplette Weg. Auf Outdoortouren mit Stockeinsatz frieren die Hände bei Belastung auch recht schnell. Um nicht 3 verschiedene Handschuhe kaufen zu müssen, habe ich den Weihnachtsmann auf die Suche geschickt. Am Ende ist er bei Gore Running Wear fündig geworden. Die Handschuhe sind leicht, aber trotzdem robust und dank Windstopper auch gegen äußere Einflüsse geschützt. An den Innenseiten befindet sich eine Silikonbeschichtung, um auch bei feuchten Begebenheiten noch einen sicheren Griff zu haben, egal ob am Lenker oder an den Trekkingstöcken(oder einer Glühweintasse (: ). Für mich sind die CHALLENGER AS die eierlegende Wollmilchsau
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Zusätzlich zu meiner Wildcard für den Strongmanrun habe ich noch einen Laufschuh von New Balance erhalten, den 758. Nach der Regenerationsphase nach dem Marathon bin ich sofort in den neuen Schuh gehüpft. Der erste optische Eindruck war sofort ein guter. Das Auge läuft ja mit. Besonders gefällt mir, dass die Auf- und Abstriche des N aus Schnürsenkeln gebildet werden, lediglich die Innenseite des Schuhs ist an der Sohle etwas schmucklos. Die ersten Meter mit dem neuen Schuh waren wie gewohnt gewöhnungsbedürftig. Die letzten Monate war ich zumeist mit dem Nike Lunar Glide unterweges, im Vergleich dazu ist der 758 relativ schwer und weniger gedämpft. Als Folge davon fielen mir die zweiten 5 km relativ schwer und die Füsse liessen sich etwas schwerer heben. Schon beim zweiten Lauf gab es dann keinen Grund zur Beanstandung mehr, der Schuh paast wie angegossen und läuft sich absolut problemlos. Meine Läufe führen normalerweise hauptsächlich durch den Wald, aber auch teilweise auch bei An- und Abreise über Asphalt. Im Wald gibt der Schuh genügend Grip und ausreichend Halt am Knöchel, auf Asphalt ist die Dämpfung stark genug und auch die bei mir so üblichen Blasen und Schwielen an den Füssen bleiben fast völlig aus. Besonders positiv war ich von der Art der Auswahl und dessen Erfolg überrascht. Ich habe mir den Schuh nach einer Masstabelle im Internet ausgesucht, als Resultat kam im Vergleich zu meinen vorherigen Schuhen eine Nummer größer raus, in Kombination mit der aus vier Möglichkeiten gewählten schmalen Passform sitzt der Schuh aber perfekt am Fuß. Endlich auch mal ohne schmerzende Zehen nach längeren Läufen. Meinen eher schmalen Füssen kommt die Wahl der Breite sehr entgegen.
Als Neutralschuh mit normaler Dämpfung erfüllt der New Balance 758 genau diese Funktion. Er begleitet mich treu und unauffällig bei meinen Läufen. Die letzten Wochen ging es des öfteren auch über schlammigen Waldboden und unebenes Terrain, nun sind die Schuhe schmutzig und bereit für ihren Einsatz beim Strongmanrun 2010.
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…doch blöderweise war es meiner Aufmerksamkeit entgangen, dass es noch einen grauen Weg gab.
so endete Teil i der Irlandgeschichte. So beginnt auch jetzt der zweite. Die ersten Meter ging es etwas im Wald umher. Mal nach rechts, mal nach links. Dann gab es eine Abzweigung, die fast senkrecht in einem schwarzen Loch verschwand. Es ging über hunderte von mit Maschendraht bespannten Holzbohlen hinauf. Durch den andauernden Regen war es eine recht rutschige Angelegenheit. Nach endlosen Minuten trat ich aus den Bäumen wieder in offenes Land und wurde durch eine grandiose Aussicht belohnt. Noch wenige Meter und die höchste Stelle war erreicht. Pustekuchen, danach wartete der nächste Anstieg, danach der nächste Hügel. noch mehr wörter dazu »
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Da ich irgendwie den Eindruck habe, dieser Post könnte der letzte für 2009 sein, wünsche ich allen Lesern schonmal mit einem stimmungsvollen Bild Frohe Weihnachten. Es war ganz schön warm, in der dicken Kleidung Modell stehen/laufen zu müssen. Das blöde Kamel liess mich auch nicht reiten!
Die letzten 3 Monate 2009 sind einfach so an mir vorbeigeplätschert. Ohne konkretes Ziel fehlt mir die Motivation. ein neues Ziel will sich nicht einstellen. Dazu kommt noch die fehlende Bereitschaft, die momentan wenig vorhandene Freizeit für einen Lauf zu opfern. Für eine große Veranstaltung möchte ich mich aufgrund der unklaren Vorbereitungsmöglichkeiten jetzt noch nicht anmelden. noch mehr wörter dazu »
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