um Punkt 6 klingelte der Wecker, um 6:36 war ich im Wald. Die ausgefallenen 18km vom Wochenende wurden nachgeholt. Die Beine waren überraschend frisch und der Morgen schön. Ich habe 7 Runden um den TrimmDichPfad gedreht. Nach 3 Runden sind mir die auf dem Weg liegenden Äste und Zweige so auf den Geist gegangen, dass ich fast den kompletten Weg freigeräumt habe, und das fast ohne Zeitverlust. An zwei Stellen lagen zudem noch Bäume quer über dem Weg, die überklettert oder unterkrabbelt werden konnten. Perfektes Strongmantraining!

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Ich bin mal gespannt, wieviele Titel von Posts heute Wind in irgendeiner Form beinhalten, daher habe ich auch das Buchzitat etwas abgewandelt.
Mein heutiger Lauf war definitiv absolut verkorkst. Eigentlich stand für das Wochenende ein Lauf über mindestens 16,67km an. Samstag musste ich vormittags überraschend arbeiten, am Nachmittag warteten diverse Besorgungen & Faulenzen. Heute wollte ich urspünglich nur kurz arbeiten und etwas in Ruhe fertigstellen. Schwupps waren 6 Stunden vorbei und die Uhr zeigte 15:15. Leider hat mein Fitnessstudio sonntags nur bis 18Uhr geöffnet, also war Beeilung angesagt, damit das Beautyprogramm noch erfolgreich angewendet werden kann. noch mehr wörter dazu »
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Vor knapp einer Woche erst hatte ich meinen Entwurf für einen Trainingsplan vorgestellt und schon nach einigen Tagen blieb ich dahinter zurück. Am Montag wollte ich in der Mittagspause direkt nochmals 16,67km nachlegen, aus Zeitgründen habe ich dann aber den Tempolauf vorgezogen, musste aber das Renntempo von 5:28 schon nach 5km sausen lassen. Dienstag folgte dann der vierte Lauftag in Folge mit ruhigen 9km mit dem Firmenlauftreff. Mittwoch Ruhetag, Donnerstag hätte der zweite 16,67-Lauf stattfinden sollen, doch auf dem Weg ins Fitnessstudio habe ich schon so gebibbert, dass ich spontan aufs Laufband geklettert bin und dieses nach einer Stunde und 10km wieder verlassen habe. noch mehr wörter dazu »
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Bei einem Besuch der Runners World Homepage fand ich einen Bericht über die Läuferfreundlichkeit der 25 größten deutschen Städte, bei dem mein Wohnort Karlsruhe den ersten Platz belegt hat. Nach nun fast schon 13 Jahren hat sich irgendwann dann doch eine gewisse Verbundenheit zu Karlsruhe aufgebaut, die einen solchen Titel wohlwollend zur Kenntnis nimmt. Lustig ist in diesem Zusammenhang, dass Karlsruhe seit Jahren versucht, zur einer Fahrradhauptstadt zu werden (in meinen Augen wäre “fahrradfreundliche Stadt” zunächst mal ein erstrebenswertes Etappenziel, aber leider bedeuted Fahrradfreundlichkeit meist autofahrerfeindlich und fußgängerunfreundlich), und nun quasi unbemerkt und ohne Absicht zur Laufhauptstadt geworden ist. Auf den nächsten Plätzen landeten Münster, Hannover, Frankfurt und Köln. noch mehr wörter dazu »
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16,67km standen nach dem Lauf auf meiner Habenseite. Im Nachhinein bin ich sogar froh, dass es überhaupt mehr als 10km geworden sind. Der Stalldrang war nach der vierten Runde auf dem TrimmDich-Pfad enorm groß, auch der linke Fuß hat sich wenige Meter nach Überquerung protestierend gemeldet, aber dann schnell wieder klein beigegeben. Ich hätte auch die 20km noch komplettieren können, aber ich wollte mich in Hinblick auf die kommende Woche nicht verausgaben. Lieber absolviere ich einen Lauf mehr, als jetzt noch 5km anzuhängen und dann 2 Tage Ruhezeit zu benötigen. Heute habe ich dann die ersten 10km in 1:05 absolviert, die 16,67 in 1:49(tbc). Genau heute vor einem Jahr fand der 20km Lauf in Rheinzabern statt, den ich in 1:46 gefinished hatte. Natürlich bin ich heute nicht auf Zeit gelaufen und hatte am Ende noch einige Reserven, die selbst ein 1km Zwischenspurt in 05:22 nicht aufbrauchen konnte, der Unterschied ist aber dennoch gewaltig! noch mehr wörter dazu »
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Ich hatte es befürchtet. Ich war zu meinem bislang längsten Lauf 2010 aufgebrochen. Die 10km sollten fallen, idealerweise die 20. Am Ende waren es mit Brötchenholen 11,7. Die ersten 10km waren die langsamsten je von mir gelaufenen Meter, abgesehen von den gekrabbelten letzten 10km beim 2009er Marathon. Mir ist es nur mit Mühe gelungen, die Uhr vor Anzeige der 01:10 zu stoppen. Wochenlange Trainingsfaulheit und läuferische Kurzarbeit auf laufunfreundlichen Schlitteruntergründen haben mein Tempo ziemlich versaut. Zwar habe ich es im Januar durch den täglichen Arbeitsweg auf fast 200km gebracht, aber eben immer nur in homöopathischen Dosen à 5km.
Jetzt steht die gepackte Tasche neben mir und der Wald wartet! Das Hörbuch ist aufgeschlagen, der schwarze Turm ist bereit!
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Gestern abend meinte das Schicksal es gut mit mir. Meine wöchentliche Internetsuche nach Startplätzen für den Syltlauf war endlich erfolgreich. Ich habe einen Startplatz für den 21.03. ergattert. Ein Blick auf den Kalender zeigt aber nur noch 8 Wochen! Erster kurzer Panikanfall! Mein Trainingsstand ist momentan nicht besonders berauschend. Durch das andauernde Laufen zur Arbeit und wieder zurück kann ich für den Januar auf genau einen Lauf über 10km zurückschauen. Ich sollte wohl besser schon morgen wieder mit längeren Distanzen beginnen. noch mehr wörter dazu »
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Heute morgen um 10:00 war es soweit: das erste Hindernis des Strongmanrun 2010 wurde veröffentlicht! In alter Tradition erwartet uns die Danger Zone. 3 aufeinanderfolgende Shelter, die hinauf- und hinabgelaufen werden müssen. Je nasser und je mehr Füsse vor einem hergetrampelt sind, desto lustiger. Aufgrund der örlichen Gegebenheiten wird es vermutlich einige ähnliche Hindernisse geben, aber ich bin mir ganz sicher, dass sich die Jungs auch allerlei neue Fiesheiten ausgedacht haben. In den letzten Tagen bin ich recht traurig, dass der Schnee wohl nicht bis in den April rein hält. Unter Einschollen tauchen wäre lustig gewesen, oder 50 Meter Schneeschüppen
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Waage
Bis zum 04.01. hat der erste Lauf in 2010 auf sich warten lassen. Die ersten 2 Tage im Jahr habe ich einfach mal pures Nichtstun genossen, selbst eine Laufverabredung mit mir selbst kam mir als Termin vor. Dafür habe ich für die nächste Zeit vor, manchmal direkt zur Arbeit und wieder zurück zu laufen. Die ersten 3 Tage dieser Woche habe ich es geschafft, aber so langsam merke ich schon, wie meine Kurve nach unten zeigt. Der Rucksack macht meinem Rücken zu schaffen und zwei Läufe am Tag, wenn auch kurze, meinen Beinen. Nächste Woche plane ich, nur noch einen längeren Lauf am Tag durchzuführen. Sonntag mit dem Rad hin, abends laufend zurück. Montag laufend hin und am Abend mit dem Rad zurück. Dafür verschiebe ich meinen geplanten Autokauf noch etwas nach hinten. Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich sonst immer das Auto nehmen würde. noch mehr wörter dazu »
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Als meine Anreise zum Ironman 70.3 nach Wiesbaden klar war – per Zug – brauchte ich eine geeignete Tasche, um die gesamte Ausrüstung transportieren zu können. Mit dem Fahrrad in der einen Hand ist die Bewegung schon ziemlich eingeschränkt, daher musste das Zielobjekt schon alles auf einmal fassen können. Schon seit einigen Monaten war mir in einem Outdoorkatalog von The North Face die Base Camp Duffel Serie aufgefallen, nur fehlte mir bislang der Einsatzbereich, um den Kauf der nicht ganz preisgünstigen Tasche zu rechtfertigen. Die Tasche gibt es in verschiedenen Farben und Grössen, bei fast gleichbleibendem Preis. Glücklicherweise habe ich mir die Tasche dann live im Laden angesehen, um die Grössen besser einschätzen zu können. In der Ausführung L oder XL passt die Tasche kaum noch in einen normalen Kofferraum, außerdem neigt man dazu, den zur Verfügung stehenden Raum immer auszunutzen und hat dann am Ende ein Backsteinaussenlager bei sich. Meine Wahl fiel auf die Ausführung in gelb und der Größe M mit 70l Inhalt. noch mehr wörter dazu »
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